Living Telematics

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Transport ist ein offenes, lebendiges system, das sich ständig wandelt und dynamisch neuen Anforderungen anpasst. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch die Vernetzung von Fahrzeugen, Fahrern und Fracht durch idem telematics.

WARUM ES DOCH AUF DIE GRÖSSE ANKOMMT

DATEN SIND DAS GOLD DES 21. JAHRHUNDERTS. UND ES LIEGT BUCHSTÄBLICH AUF DER STRASSE: IDEM TELEMATICS ERSCHLIESST DEM TRANSPORT BEDEUTENDE PRODUKTIVITÄTS- UND EFFIZIENZGEWINNE. DER GRUND: SYSTEMOFFENHEIT – UND GRÖSSE ALS EUROPÄISCHER MARKTFÜHRER.

Codieren mit Kunden und Kollegen: Bei idem telematics fließen praktische Erfahrungen aus dem Transportalltag direkt in die Programmierung ein.
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Auch bei der Hardware setzt idem telematics auf Integration: Der neue Bordrechner vereinfacht die Installation, Inbetriebnahme und Fahrerkommunikation extrem.

DATEN TREIBEN DEN ERFOLG – WENN MAN DAFÜR OFFEN IST

Der deutsche Mittelstand tut sich schwer damit, Daten als Rohstoff systematisch für seinen Geschäftserfolg zu nutzen, konstatierte noch 2018 eine groß angelegte Studie der Commerzbank unter der Schirmherrschaft des Bundesverbands Groß- und Außenwirtschaft. Demnach hätten die meisten Unternehmen jedoch kein Erkenntnis-, sondern eher ein Umsetzungsproblem, das Gold des 21. Jahrhunderts zu schürfen. An dieser Stelle setzt idem telematics an: Mit einer persönlichen Beratung und einer offenen Systemarchitektur unterstützt die BPW Tochter Transportunternehmer darin, ihren individuellen Einstieg in die Datennutzung zu finden – und flexibel weiterzuentwickeln.

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Jens Zeller: Geschäftsführer idem telematics

Telematik bildet in Zukunft eine Plattform für neue Partnerschaften und gemeinsame Geschäftsmodelle. Mit Erfolg:

„In über 20 Jahren haben wir ein profundes Know-how über Transportprozesse und die Bedürfnisse unserer Kunden gewonnen“,

erklärt Jens Zeller, Geschäftsführer von idem telematics, „diese Erfahrung hat zur Entwicklung einer systemoffenen Plattform geführt, die jede denkbare Anwendung in Transport und Logistik abbildet. Wir integrieren deshalb auch Daten aus externen Systemen und Sensoren – und umgekehrt unterstützen wir über offene Schnittstellen den Datenaustausch mit Truck-, Van- und Trailerherstellern.“ Mit Erfolg: So vernetzt sich idem telematics über weit reichende Partnerschaften mit Daimler Fleetboard, aber auch mit Rio, der Digitalmarke der Traton Group (früher Volkswagen Truck & Bus), sowie mit Schmitz Cargobull – und allen relevanten Herstellern von Kühlaggregaten.

Erfolgreiche Zusammenarbeit – vom Fahrwerk bis zur Telematik: Ralf Merkelbach (Leiter Key Account Management Großflotten Europa bei BPW) und Matthias Bohm (Vice President Global Sourcing Manager Ground Fleet bei Deutsche Post DHL).
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Brücken zu bauen, alles mit allem zu vernetzen und selbst konkurrierende Systeme zu integrieren, ist eine Philosophie, die idem telematics zum europäischen Marktführer gemacht hat. Eine Philosophie, die tief in der Realität des Transportgeschäfts wurzelt, erklärt Jens Zeller: „Transportunternehmer betreiben hauptsächlich Mischflotten mit den unterschiedlichsten Fahrzeugtypen und -marken. Bei Trailern und Wechselbrücken sind die Kombinationsmöglichkeiten ohnehin praktisch unbegrenzt. Das ist eine extrem komplexe, heterogene Welt, die unser Denken und unsere Technologie geprägt hat. Transportunternehmer wollen ihre Unabhängigkeit wahren und sich nicht von einzelnen Herstellern dominieren lassen. Weil wir sie verstehen und darin unterstützen, sind wir erfolgreich.“

So erfolgreich, dass idem telematics seinen Vorsprung als europäischer Marktführer immer weiter ausbaut.

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Die „digitale Plombe“ von idem telematics wurde auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 mit dem Telematik Award 2018 ausgezeichnet: Sie ersetzt die umständliche und bleihaltige Trailer-Türsicherung durch eine unsichtbare Schutzmauer. Die digitale Plombe spart Zeit, sichert die Ware nach individuellen Vorgaben – zum Beispiel Geofencing – und ermöglicht eine juristisch verwertbare Dokumentation des Transports.

idem telematics ist der bevorzugte Partner führender Trailervermieter und Leasinggesellschaften, darunter PEMA, EURO-Leasing und Fraikin. Im Sommer 2019 gab das weltweit führende Logistikunternehmen Deutsche Post DHL bekannt, seine Trailerflotten europaweit mit idem telematics zu vernetzen. Mit dem größten Einzelauftrag in der Geschichte des Unternehmens baut idem telematics seinen Vorsprung als europäischer Marktführer erheblich aus. Davon profitieren jedoch nicht nur die Großen: Die Marktbedeutung von idem telematics verspricht gerade auch kleineren und mittleren Transportunternehmen die Sicherheit, auf einen leistungsstarken Partner und branchenweit etablierte, zukunftssichere Systeme zu setzen. Dass idem telematics als Tochter der BPW Gruppe zudem in ganz Europa Service und Ersatzteilversorgung sicherstellen kann, wissen schließlich nicht nur globale Konzerne wie DHL zu schätzen.

Auch bei der Hardware setzt idem telematics auf Integration und Systemoffenheit: Die nächste Generation des Bordrechners TC Trailer Gateway integriert erstmals Hardware, die bisher gesondert montiert werden musste – und kommuniziert mit Sensoren und dem Zugfahrzeug über fünf verschiedene Funkstandards. Der Entfall der Verkabelung vereinfacht die Montage radikal. Auch Inbetriebnahme, Konfiguration, Werkstatt-Service und Fahrerkommunikation gehen künftig drahtlos vonstatten.

Das macht das neue Gateway nicht nur für Fahrzeughersteller und Transportunternehmer attraktiv, sondern bildet darüber hinaus eine Plattform für neue Kooperationen und gemeinsame Geschäftsmodelle: So hat idem telematics mit dem Reifenkonzern Goodyear unlängst eine Entwicklungspartnerschaft geschlossen. Ein Schulterschluss, der Transportunternehmern völlig neue Dimensionen der Effizienz und Mobilität erschließen soll – und die Rolle von idem telematics als Wegbereiter der Transportvernetzung bekräftigt.

„Die Plattform von idem telematics lässt sich schnell in bestehende IT-Infrastrukturen anbinden. Auf diese Weise können wir eine konsistente europaweite Lösung darstellen und zugleich flexibel individuelle Anforderungen unserer Landesorganisationen berücksichtigen.“

Matthias Bohm